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	<title>Apostrophe :: Weblog</title>
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		<title>Haltungsfrage</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum legen so viele Menschen beim Schreiben mit der Hand den Kopf schief?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum legen so viele Menschen beim Schreiben mit der Hand den Kopf schief?</p>
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		<title>Tag der Würdigung der unbekannten Namen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 06:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spam-Mails]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder schön, wie viele Namen es gibt. Menschen, die sie tragen gibt es nicht immer. Ihre Spam-Mails landen in einem Ordner, der im Normalfall ungeschaut gelöscht wird. Heute aber ist der Tag der Würdigung des unbekannten Namens. Folgende Personen haben mir letzte Nacht ein e-Mail geschickt, das in diesem Datenfriedhof landete. Ruhm <a href='http://www.apostrophe.at/archives/2228'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder schön, wie viele Namen es gibt. Menschen, die sie tragen gibt es nicht immer. Ihre Spam-Mails landen in einem Ordner, der im Normalfall ungeschaut gelöscht wird. Heute aber ist der Tag der Würdigung des unbekannten Namens. Folgende Personen haben mir letzte Nacht ein e-Mail geschickt, das in diesem Datenfriedhof landete. Ruhm und Ehre ihnen allen.</p>
<blockquote><p>Aaron J. Fischer, Alyssa K. Young, Angel Belcher, Astrid Becker, Aurelia Sellers, Bill Shoemaker, Billie, Bolanle Ackland, Brady Flood, Carlton McDonald, Colby Langley, Corinne Schultze, Dee Hall, Delila Fryberger, Donnell Corona, Drusilla Hannah, Eartha Ashlea, Enrika Braun, Erick Trevino, Euna Elaine, Ezra Bloom, Gale Alfaro, Garrett Frost, Habib Hahmann, Harriott Binder, Herbert Levy, Hershel Nolan, Ian Erickson, Inez Swan, Jamaal Vaughan, Jamal McKnight, Kalie Schumacher, Kathlene Luba, Kayla Oneal, Leanne Cates, Lelia Barlow, Lesley Gwyneth, Mareike Heinrich, Maribel Laquanda, Marion Owens, Marion Vickers, Marla Strong, Merle Walls, Nickolas Pace, Ollie Bolton, Socorro Cormier, Theodora Siegel, Tonia Levy, Tresa Vernon, Trey Lemings, Wendell Grimm.</p></blockquote>
<p>PS: Meine Favoriten sind Hannah Drusilla, Wendell Grimm und Marion Vickers. Ihnen besonderer Dank.</p>
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		<title>Neue Zahlen im Radio</title>
		<link>http://www.apostrophe.at/archives/2208</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Otto Brusatti korrigiert im Gespräch mit Isabel Karajan die Anzahl der Sinne auf 17-18, und setzt die Anzahl der Todsünden auf &#8220;sicher mehr als 7&#8243;. Das war eine hübsche Sendung insgesamt. (Ö1 Klassik Treffpunkt)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Otto Brusatti korrigiert im Gespräch mit Isabel Karajan die Anzahl der Sinne auf 17-18, und setzt die Anzahl der Todsünden auf &#8220;sicher mehr als 7&#8243;. Das war eine hübsche Sendung insgesamt.<em> (Ö1 Klassik Treffpunkt)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fast richtig</title>
		<link>http://www.apostrophe.at/archives/2206</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoblog]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtümer]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/l_800_800_C842789C-8CF5-4902-B329-572E9F5E355F.jpeg"><img src="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/l_800_800_C842789C-8CF5-4902-B329-572E9F5E355F.jpeg" alt="" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Daumen hoch! Handzeichen und Gesten</title>
		<link>http://www.apostrophe.at/archives/2199</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesten]]></category>
		<category><![CDATA[Pantomime]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschau: ORF Radio Österreich 1. Mittwoch, 24. Februar, 14:40-14:55, Moment &#8211; Leben heute
Handzeichen werden verwendet, wenn Worte nicht reichen, oder wenn ihr   Gebrauch nicht möglich ist. Gesten mit der Hand können oft pointierter   ausdrücken, was man verbal erst erklären müsste: Verschwinde, alles ok, bei   dir piept&#8217;s wohl, etc. Im <a href='http://www.apostrophe.at/archives/2199'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorschau: ORF Radio Österreich 1. Mittwoch, 24. Februar, 14:40-14:55, Moment &#8211; Leben heute</p>
<p>Handzeichen werden verwendet, wenn Worte nicht reichen, oder wenn ihr   Gebrauch nicht möglich ist. Gesten mit der Hand können oft pointierter   ausdrücken, was man verbal erst erklären müsste: Verschwinde, alles ok, bei   dir piept&#8217;s wohl, etc. Im internationalen Kontext können bei dieser Art der   Kommunikation durchaus veritable Missverständnisse entstehen, wenn Signale in   anderen Kulturkreisen ganz anders interpretiert werden. Eine akustische   Betrachtung des wortlosen Redens mit der Hand. <strong>(Lothar Bodingbauer)</strong></p>
<p><span id="more-2199"></span></p>
<div id="mid-col-2x">Wenn Worte nicht mehr reichen, wenn Worte nicht vorhanden sind, wenn Distanzen überwunden und Emotionen auf sichere Entfernung transportiert werden müssen &#8211; dann sind Gesten mit der Hand von weitreichender Bedeutung.</p>
<p>Gesten muss man lernen. Normalerweise geht das automatisch, aber bei Reisen in andere Kulturkreise zahlt es sich aus, sich die Unterschiede genauer anzusehen. Zum Beispiel beim Daumen nach oben. OK, super, alles in Ordnung. In Südamerika inflationär und mit großer Bedeutung eingesetzt, ist gerade dieses Symbol in Afghanistan und Iran ein Äquivalent für den &#8220;Stinkefinger&#8221;.</p>
<p>Im internationalen Kontext können bei der nonverbalen Kommunikation durchaus veritable Missverständnisse entstehen, wenn Signale in anderen Kulturkreisen ganz anders interpretiert werden.</p>
</div>
<div id="mid-col-2x"><strong>Von Bogenschützen zu Wissenschaftlern</strong></div>
<div><strong> </strong><br />
Überhaupt: der Stinkefinger, lateinisch &#8220;digitus impudicus&#8221;, der unverschämte Finger. Der ausgestreckte Mittelfinger ist ein Zeichen für männliche Aggressionsbereitschaft. Eine andere Erklärung stammt aus dem Mittelalter, als englischen Bogenschützen, die von den Franzosen gefangengenommen wurden, der Mittelfinger abgeschnitten wurde. Als sich Engländer und Franzosen wieder einmal bei einer Schlacht gegenüberstanden, streckten jene, die den Mittelfinger noch hatten, diesen drohend in den Himmel.</p>
<p>Wer den Stinkefinger noch gerne etwas verschärfen möchte, könnte die dem Mittelfinger benachbarten Ring- und Zeigefinger etwas in die Höhe strecken. So entsteht ein Zeichen für Penis mit Hoden, und die Sache wird noch wirkungsvoller den Adressaten erreichen.</p>
<p>Üblicherweise nehmen wir an, dass im kühlen Norden Menschen weniger mit Gesten sprechen, als in südlicheren Gegenden. Wissenschaftler bestreite das aber, und sagen, die Art der Geste ist anders. Im Süden wird mehr mit der gesamten Hand aus der Schulter heraus gestikuliert. Japaner wiederum gestikulieren fast gar nicht, in diesem Kulturkreis werden Gesten wirklich sehr zurückhaltend eingesetzt.</p>
</div>
<div id="mid-col-2x"><strong>Formen der Beschwichtigung</strong></div>
<div><strong> </strong><br />
Gesten sind archaisch, waren oft notwendig, zur Beschwichtigung des Nachbarn, wenn dieser eine andere Sprache sprach. Gestik war wichtig für Deeskalation, und das ist auch heute noch so.</p>
<p>Für Kommunikationswissenschaftler stellen sich viele spannende Fragen um die Verwendung der Gestik als nonverbale Kommunikation. Welche Unterschiede gibt es in den Kulturen, wie wird die Bedeutung vereinbart? Psychologen studieren die beteiligten Emotionen: In der Verbindung mit Körpersprache etwa gibt es eine Untersuchung, dass sich Kinder, die mit Hunden oder anderen Haustieren aufgewachsen sind, sich im sozialen Umgang leichter tun, weil sie besser gelernt haben, mit Körpersprache umzugehen.</p>
<p>Pantomimen beschäftigen sich in besonderer Weise mit den Gesten. Sie sind Spezialisten für die Bedeutung von Gesten &#8211; im Bereich zwischen völlig wortlosen Tanz und wortreichem Theater. Der österreichische Pantomime Samy Molcho bestätigt die Bedeutung von Gesten für die Vermittlung emotionaler Inhalte in der Distanz: Für Emotionen auf geringe Nähe ist die Körpersprache notwendig, die im Allgemeinen im Gegensatz zu Gesten nicht erlernt werden muss, die eine Funktion des Körpers ist.</p>
<p>Gesten sind lokal fein abgestimmt. Man muss sie lernen, sie bedeuten immer etwas ganz Bestimmtes. Die spannende Frage ist dabei immer wieder: Was lösen sie aus?</p>
</div>
<p><strong>Buch-Tipps</strong></p>
<ul>
<li>Judith Reker und Julia Gosse &#8220;Versteh mich nicht falsch. Gesten weltweit. Das Handbuch&#8221;, Bierke Verlag</li>
<li>Samy Molcho, &#8220;Umarme mich, aber rühr mich nicht an &#8211; Körpersprache der Beziehungen von Nähe und Distanz&#8221;, Ariston Verlag</li>
</ul>
<p><a href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/audio/moment_gesten.mp3">Download audio file (moment_gesten.mp3)</a><br />
<a href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/audio/moment_gesten.mp3">Download</a></p>
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		<item>
		<title>Sommerpläne zur Winterszeit</title>
		<link>http://www.apostrophe.at/archives/2168</link>
		<comments>http://www.apostrophe.at/archives/2168#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

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		<description><![CDATA[Expedition nach Israel mit Stopp am Schwarzen Meer und Mittelmeer
Wien - Beograd - Sofia - Varna - Istanbul - Alanya - Cypern - Haifa - Tel Aviv

Mit Aufenthalten an mehreren unbedeutenden Orten. Gepflegtes Mittagessen an einem ruhigen Ort, Nachmittagsruhe, Abendessen nicht im Transportvehikel. Übernachtung wo möglich im ortsüblichen Bahnhofshotel. Schwimmen gehen. Ob jemand mitfährt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Expedition nach Israel mit Stopp am Schwarzen Meer und Mittelmeer</strong><br />
Wien &#8211; Beograd &#8211; Sofia &#8211; Varna &#8211; Istanbul &#8211; Alanya &#8211; Cypern &#8211; Haifa &#8211; Tel Aviv</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/4953482.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<address>Foto: <a href="http://www.panoramio.com/photo/4953482" target="_blank">Panoramio</a><br />
</address>
<p>Mit Aufenthalten an mehreren unbedeutenden Orten. Gepflegtes Mittagessen an einem ruhigen Ort, Nachmittagsruhe, Abendessen nicht im Transportvehikel. Übernachtung wo möglich im ortsüblichen Bahnhofshotel. Schwimmen gehen. Ob jemand mitfährt?<span id="more-2168"></span></p>
<p>Quelle aller Fotos: Panoramio.</p>
<p><strong>6.7.2010 Dienstag</strong></p>
<blockquote><p>10:05 Wien Meidling &#8211; Railjet RJ 43<br />
12:49 Budapest-Keleti pu.</p>
<p>Mittagessen, Nachmittagserholung</p>
<p>16:12 Budapest-Ferencvaros &#8211; D796<br />
17:59 Kiskörös (<a href="http://maps.google.at/maps?q=Kisk%C3%B6r%C3%B6s&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=K%C3%B6r%C3%B6sch,+Ungarn&amp;gl=at&amp;ei=e7h2S_mhB5DwngP8o8WjCQ&amp;ved=0CAkQ8gEwAA&amp;z=11" target="_blank">Map</a>, <a href="http://maps.google.at/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=K%C3%B6r%C3%B6sch,+Ungarn&amp;gl=at&amp;ei=e7h2S_mhB5DwngP8o8WjCQ&amp;ved=0CAkQ8gEwAA&amp;t=h&amp;layer=xc&amp;g=Kisk%C3%B6r%C3%B6s&amp;sll=46.620386,19.283827&amp;sspn=0.122688,0.256119&amp;ll=46.623388,19.297829&amp;spn=0.020543,0.042787&amp;z=15&amp;cbll=46.623388,19.297829&amp;cbp=12,0,,0,5&amp;photoid=po-8019537" target="_blank">Foto</a>)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://static.panoramio.com/photos/original/8019537.jpg" alt="" width="250" /></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;">Thermalbad (<a href="http://maps.google.at/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=K%C3%B6r%C3%B6sch,+Ungarn&amp;gl=at&amp;ei=e7h2S_mhB5DwngP8o8WjCQ&amp;ved=0CAkQ8gEwAA&amp;t=h&amp;layer=x&amp;g=Kisk%C3%B6r%C3%B6s&amp;sll=46.620386,19.283827&amp;sspn=0.122688,0.256119&amp;ll=46.621328,19.273539&amp;spn=0.002583,0.005348&amp;z=18" target="_blank">Map</a>). &#8220;Die Weinstadt Kiskörös ist ein         typisches Landstaedchen der weiten kumanischen</span><span style="font-size: x-small;"> Ebene, durch die früher die Hirten mit ihren großen Herden  zogen. Die         Sandweine (Homoki) machen etwa die Hälfte der ungarischen         Weinproduktion aus.&#8221;</span></span></p>
<p>Abendessen, Übernachtung (Zimmer, Tel. +36 (06)-78-311524, Erdötelki utca 1, 6200 Kiskörös, <a href="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Erd%C3%B6telki+utca+1,+6200+Kisk%C3%B6r%C3%B6s&amp;sll=46.621328,19.273539&amp;sspn=0.002583,0.005348&amp;gl=at&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=6200+Kisk%C3%B6r%C3%B6s,+Erd%C5%91telki+%C3%BAt,+Ungarn&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Map</a>, <a href="http://www.eurocampings.de/de/europa/ungarn/bacs-kiskun/kisk%F6r%F6s-thermalbad-&amp;-kemping-110976/" target="_blank">Link</a>)</p></blockquote>
<p><strong>7.7.2010 Mittwoch</strong></p>
<blockquote><p>Vormittagsunterhaltung, Mittagessen</p>
<p>12:01 Kiskörös &#8211; D343<br />
16:21 Novi Sad</p>
<p><img src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/4734193.jpg" alt="" /></p>
<p>Abendessen, Übernachtung im Hotel Podbora, Djordja Rajkovica 28, 21000, Novi Sad (<a href="http://www.hostelworld.com/availability.php/Hostel-Podbara/Novi-Sad/38288" target="_blank">Link</a>)</p></blockquote>
<p><strong>8.7.2010 Donnerstag</strong></p>
<blockquote><p>Tag in Novi Sad, Übernachtung<br />
<img src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/339899.jpg" alt="" /></p></blockquote>
<p><strong>9. 7. 2010 Freitag</strong></p>
<blockquote><p>07:48 Novi Sad &#8211; R 541<br />
09:20 Beograd</p>
<p><img src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/196597.jpg" alt="" /></p>
<address>Foto: <a href="http://www.panoramio.com/map/#lt=44.802416&amp;ln=20.465601&amp;z=4&amp;k=2&amp;a=1&amp;tab=1" target="_blank">Panoramiao</a><br />
</address>
<p>Tag in Beograd, Übernachtung im Cricket Hostel, Makenzijeva 46, 11000, Belgrade (<a href="http://www.hostelworld.com/availability.php/Cricket-hostel/Belgrade/35104" target="_blank">Link</a>, <a href="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Makenzijeva+46,+11000,+Belgrade+&amp;sll=44.943257,20.354078&amp;sspn=1.354975,2.738342&amp;gl=at&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Makenzijeva,+Vra%C4%8Dar,+Belgrad,+Central+Serbia,+Serbien&amp;ll=44.802103,20.467336&amp;spn=0.002653,0.005348&amp;t=h&amp;z=18" target="_blank">Map</a>)</p></blockquote>
<p><strong>10.7.2010 Samstag und 11.7.2010 Sonntag</strong></p>
<blockquote><p>Wochenende in Beograd, Schwimmbad, Zoo (<a href="http://maps.google.at/maps/place?cid=6787097649780705818&amp;q=beograd%2Bzoo&amp;gl=at">Map</a>), Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>12.7.2010 Montag</strong></p>
<blockquote><p>7:50 Beograd IC 337<br />
10:56 Cicevac</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/30360822.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p>Rest des Tages in Cicevac, Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>13.7.2009 Dienstag</strong></p>
<blockquote><p>10:57 Cicvevac D 337<br />
12:00 Nis</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/21087494.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Rest des Tages in Nis, Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>14.6.2009 Mittwoch</strong></p>
<blockquote><p>12:35 Nis INT 491<br />
17:37 Sofia</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/8635402.jpg" alt="" width="160" height="240" /></p>
<p>Abendessen, Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>15.7.2009 Donnerstag</strong></p>
<blockquote><p>Tag in Sofia, Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>16. 7. 2009 Freitag</strong></p>
<blockquote><p>10:05 Sofia<br />
12:46 Gorni Dabnik</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/18644089.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Mittagessen</p>
<p>13:49 Gorni Dabnik<br />
15:55 Gorna  Orjahovica</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/2189694.jpg" alt="" width="500" height="149" /></p>
<p>Schwimmen, Abendessen, Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>17.7.2010 Samstag</strong></p>
<blockquote><p>8:14 Gorna Orjahovica<br />
11:35 Varna</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/3823001.jpg" alt="" width="500" height="338" /></p>
<p>Rest des Tages in Varna, ebenso</p></blockquote>
<p><strong>18.7.2010 Sonntag-22.7.2010 Donnerstag</strong></p>
<blockquote><p>5 Tage Ferien am Schwarzen Meer</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/3206240.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p></blockquote>
<p><strong>22.7.2010 Donnerstag</strong></p>
<p>09:25 Varna &#8211; Zug 8612</p>
<blockquote><p>13:47 Stara  Zagora</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/19043702.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p>Mittagessen, Nachmittagsspaziergang, Abendessen, Kino (<a href="http://www.programata.bg/?p=30&amp;c=14&amp;l=2" target="_blank">Link</a>)</p>
<p>20:48 Stara Zagora INT 465</p></blockquote>
<p><strong>23.7.2010 Freitag</strong></p>
<p>08:00 Istanbul, 3 Tage Stadt am Wasser</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/4981202.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>26. 7. 2010 Montag</strong></p>
<blockquote><p>7:10 Istanbul<br />
11:00 Eskişehir</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/3498272.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Mittagessen, Nachmittagsspaziergang</p>
<p>14:54 Eskişehir<br />
16:40 Ankara</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/20581631.jpg" alt="" width="500" height="244" /></p>
<p>Abendessen und Nacht in Ankara</p></blockquote>
<p><strong>27.7.2010 Dienstag</strong></p>
<blockquote><p>20:05 Ankara</p></blockquote>
<p><strong>28.7.2010 Mittwoch</strong></p>
<blockquote><p>07:25 Adana</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/8176269.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p>Adana &#8211; Bus</p>
<p><a href="http://www.turkeytravelplanner.com/go/med/Alanya/index.html" target="_blank">Alanya</a>, Übernachtungen</p></blockquote>
<p><strong>29.7. Donnerstag &#8211; 1. 8.2010 Sonntag</strong></p>
<blockquote><p>Alanya</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/9636877.jpg" alt="" width="240" height="160" /></p></blockquote>
<p><strong>1.8.2010 Sonntag</strong></p>
<blockquote><p>Fähre nach Kyrenia (Zypern)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/20749142.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p>Übernachtung</p></blockquote>
<p><strong>2.8.2010 Montag</strong></p>
<blockquote><p>Girne &#8211; Limassol (<a href="http://insurance.essentialtravel.co.uk/tg-europe/cyprus/limassol-getting-there.asp">Info</a>) per Bus, Aufenthalt an einem passenden Ort</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/10319394.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p></blockquote>
<p><strong>5.8.2010 Donnerstag</strong></p>
<blockquote><p>18:00 Limassol (Cyprus) -Fähre</p></blockquote>
<p><strong>6.8.2010 Dienstag</strong></p>
<blockquote><p>6:00 Haifa</p>
<p><img class="alignnone" src="http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/5745282.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p></blockquote>
<p><strong>6.8.2010 Dienstag &#8211; 10.8.2010 Samstag</strong></p>
<blockquote><p>Haifa Umgebung, Ziel: Tel Aviv</p></blockquote>
<p><strong>10.8.2010 Samstag</strong></p>
<blockquote><p>Tel Aviv &#8211; Wien &#8211; Flugzeug</p></blockquote>
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		<title>Googles Autovervollständigung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<title>Saints for Sale</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoblog]]></category>
		<category><![CDATA[Auslagen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/l_800_541_6B16B2ED-0509-4EAA-84FE-F276AEEDA598.jpeg"><img src="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/l_800_541_6B16B2ED-0509-4EAA-84FE-F276AEEDA598.jpeg" alt="" width="300" height="202" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Recht auf Sprache statt Deutsch als Pflicht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch als Zweitsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachlosigkeit durch Migration

Wenn ein Kind in ein neues Land kommt, ist es am besten, wenn es gleich in die neue Sprachumgebung eintaucht, um die neue Sprache zu erlernen. Diese wohlbekannte Vorstellung wird in den letzten Jahren verstärkt ergänzt durch den Zusatz, dass Kinder ihre Muttersprachen weiter pflegen und entwickeln sollen.
Sprachwissenschafter betonen die Bedeutung der Muttersprache <a href='http://www.apostrophe.at/archives/2100'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachlosigkeit durch Migration<a href="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/p_800_691_6A8E1135-664A-42CD-B6D6-736B5129BA2C.jpeg"></a></p>
<p><a href="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/p_800_691_6A8E1135-664A-42CD-B6D6-736B5129BA2C.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://www.apostrophe.at/upload/2010/02/p_800_691_6A8E1135-664A-42CD-B6D6-736B5129BA2C.jpeg" alt="" width="259" height="300" /></a></p>
<p>Wenn ein Kind in ein neues Land kommt, ist es am besten, wenn es gleich in die neue Sprachumgebung eintaucht, um die neue Sprache zu erlernen. Diese wohlbekannte Vorstellung wird in den letzten Jahren verstärkt ergänzt durch den Zusatz, dass Kinder ihre Muttersprachen weiter pflegen und entwickeln sollen.</p>
<p>Sprachwissenschafter betonen die Bedeutung der Muttersprache nicht  nur für den Spracherwerb, sondern auch für den Wissenserwerb und die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit. Es ist nämlich nicht so, dass die unterschiedlichen Sprachen in „einzelne Fächer“ im Gehirn eingeordnet werden. Sprache ist vielmehr gehirntechnisch ein umfassendes Gesamtkonzept. Wer als Kind seine Muttersprache aufgibt, würde die neu zu lernende Sprache gleichsam auf dem Nichts aufbauen. Das Ergebnis wäre eine halbfertige Muttersprache, und eine schlecht erlernte Zweitsprache. Und zwei halbe Sprachen ergeben leider keine ganze.<span id="more-2100"></span></p>
<p>Kindergärten und Schulen steigen nun vermehrt auf die Muttersprachenförderung um und unterstützen dadurch parallel zum Erlernen der deutschen Sprache als Bildungssprache die kontinuierliche Weiterentwicklung der Muttersprachen der Kinder. In Schule mit großem Anteil an Migrationskindern wird mit diesem Konzept die Vielsprachigkeit der Kinder nicht als Mangel erlebt, sondern als Chance und Bereicherung. Alle können von den vielen Sprachen im Klassenzimmer profitieren, wenn die Lehrenden gemeinsam mit den Kindern das Thema gleichsam zur Chefsache erklären.</p>
<p>Während Kinder aus Migrationsfamilien eine neue Sprache meist vorbehaltslos erlernen, haben ihre Eltern und Großeltern weit größere Probleme. Migration ist immer mit einer prekären Sicherheitssituation verbunden. Wer emigriert tut das normalerweise nicht freiwillig, sondern aus zwingenden Gründen. Im neuen Land muss nun erst abgeschätzt werden, ob das Ziel der Emigration erreichbar ist: eine sichere Existenz. Viele fürchten sich davor, zu früh ihre frühere Sprache aufzugeben, um die Sprache des Ziellandes zu erlernen. Erst wenn diese Eingangsphasen überwunden sind, und das neue Leben auf sicheren Beinen steht, sind die erwachsenen Migranten bereit, sich auch der neuen Sprache zu nähern. Meist ist das mit einer folgenden unsicheren Phase der Sprachlosigkeit verbunden, wenn man etwas sagen möchte, es aber noch nicht kann. Auch hier wäre die Betonung der wichtigen Rolle der Muttersprache notwendig, sagen Sprachwissenschafter, denn die fehlende Sprache und der damit verbundene Eindruck der Dummheit kann in einen negativen Teufelskreis des Selbstbewusstseins münden, wo zusätzlich die meisten Migranten im neuen Land eine Qualifikationsdegradierung erleben. Es gibt niemanden, so heißt es, der nicht durch die Küche geht.</p>
<p>Sprachkurse müssen einerseits in der richtigen Phase den Zielgruppen angeboten werden, andererseits sollten sie auch immer mit konkreten Inhalten verbunden werden, denn nie erlernt man eine Sprache nur der Sprache willen.</p>
<p>Schwierig ist auch der Umstieg auf die neue Sprache in den Familien selbst. Oft glauben die Eltern, den Kindern etwas Gutes zu tun, wenn sie auch im Familienverband den Sprachwechsel früh herbeiführen. Die neue Sprache ist dabei meist noch nicht in ihrer ganzen Vielfältigkeit und Komplexität entwickelt und verankert. Emotionen aber leben von den Nuancen auch in der Sprache, die mit dem Fehlen derselben verloren gehen würden.</p>
<p>Insgesamt erlebt also die Betrachtung der Sprache in der Migration derzeit einen Wandel. Sprache darf nicht weiter ein Selektionsinstrument sein, sie ist als Integrationsindikator denkbar ungeeignet. Zu sehr ist die Sprache der Menschen mit ihrer Existenz verbunden, und damit mit den blanken Menschenrechten. „Recht auf Sprache statt Deutsch als Pflicht“, so lautet die Forderung auch politisch denkenden Sprachwissenschafter. Sie sehen Deutsch nicht als Konkurrenz zur Muttersprache der Menschen, Vielsprachigkeit ist eine Bereicherung der Gesellschaft.</p>
<p>Sprachlosigkeit durch Migration – ORF Österreich 1 / Moment Leben Heute – 2. Februar 2010, 14:40-14:55 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.physikalischesoiree.at/audio/muttersprache.mp3">Download audio file (muttersprache.mp3)</a></p>
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		<title>Frage</title>
		<link>http://www.apostrophe.at/archives/2099</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bodingbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsinniges]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man eigentlich Löcher verkaufen, und wie packt man sie ein?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man eigentlich Löcher verkaufen, und wie packt man sie ein?</p>
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