Mangelnde Lesekompetenz ist ein Hauptthema gegenwärtiger Schulfragen. Hier einige Beobachtungen, Schlüsse und Vorschläge zur Verbesserung der Problematik.

Selbsteinschätzungen zum Lesen

Obiges Bild zeigt zwei Selbsteinschätzungen von SchülerInnen zum Lesen. Bei der ersten ist die Lust am Lesen und die intrinsische Motivation klar erkennbar, bei der zweiten scheint das “Viellesen” eine erstrebenswerte Leistung zu sein, die zwar gefordert, aber noch nicht erreicht wird.

Vier gute Gründe, zu lesen:

  1. Weil es ein Bedürfnis ist: Weil man etwas erfahren will. Textaufgaben im Mathematikunterricht erhöhen die Schwierigkeit und stellen daher vorderhand noch kein Bedürfnis dar.
  2. Weil es Vorbilder gibt: Wir lernen durch Nachahmen immer noch mehr als durch Anschaffen.
  3. Weil man damit berühmt oder reich werden kann: Wettbewerbe scheinen hier sicherlich einen gewissen Zweck zu erfüllen.
  4. Weil die erlesenen Welten sichere Orte sein können: Phantasiewelten laden heute durchaus anderswo ein, wo es früher “nur” geschriebene Heftchen und spannende Bücher gab.

Es gibt nun einige gute Gründe, warum schlecht gelesen wird. Viele der Gründe sind ablauftechnischer Natur, hier könnte man mit professioneller Unterrichts- und Lernumweltgestaltung viel erreichen. Viele der Gründe sind aber gehirntechnischer Natur, sie liegen in der Weise verborgen, wie das Gehirn den Sprung von der gehörten zur gelesenen Sprache macht. Wissen darüber hilft in besonderem Maße.

From guidelines issued by the publisher Steck-Vaughn to photographers providing images for their educational materials.

People should “look normal.”
* Ethnic groups should be portrayed as attractive people.
* Asians should not be depicted as shorter than non-Asians.
* Contemporary, neat, clean, pressed clothing should be worn, but not their best clothes.
* All women should wear bras. No noticeable bulges below the waist on men.
* People should wear socks with pants or jeans. No bare feet.
* No drugs, cigarettes, pipes, cigars, or tobacco of any kind; no liquor, visible or in pockets.
* No excessive long hair on men. No big hair on women. No trendy haircuts; i.e., shaved heads, carved names or initials, high-top fades, dreadlocks, etc.
* No visible tattoos, scars, broken teaths, moles, disfigurements. However, a person with crutches or in a wheelchair is allowed.
* No hand-holding or other public displays of accection.
* No one should sit with his or her legs spread apart.
* No gum chewing.
* Not to trendy lifestyles; i.e., normal houses, do and cat, etc.
* No churches, adult theaters/bookstores, bars, liquor stores, etc., showing in background.
* Meals should be healthful.
* Dogs and cats should not be on furniture.

Quelle: Harper’s Magazine / May 2004