Obama Protection 22: “December 28, 2009″
(Via Cryptome.)
Hübsche Liste mit amerikanischen Kellner-Beobachtungen. Gut für die Erweiterung des amerikanischen Gegenwart-Vokabulars: 30 Secrets Your Waiter Will Never Tell You
We are not going to be deprived of what generations and generations have produced in the French language just because we weren’t capable of funding our own digitisation project. – Nicolas Sarkozy
Der österreichische Schriftsteller Karl-Markus Gauß hat “eine ererbte Symathie für Scheiternde. Es ist nicht Aufgabe der Literatur, Siegernaturen noch einmal zu feiern.”
(Die Presse, 14. Feb. 2009)
Die BBC stellt Autofahrern im Straßenverkehr 10 Punkte zur Verfügung, kühlen Kopf zu bewahren. Hier die deutschen Punkte kurzgefasst, aber die englische Version ist besser, weil man ein paar Vokabel lernt, zum Beispiel: “Tailgating” (dicht auffahren, kommt vom Versuch, hinter jemandem knapp durch eine Personensperre zu gehen, die kurz aufgeht.)
- Wenn einer auf die Hupe drückt, kühlen Kopf bewahren: “sieh es im Kontext”.
- Nicht die Fahrspuren im langsamen Verkehr wechseln.
- Augenkontakt wenn immer möglich.
- Idealerweise nicht mehr als eine viertel Stunde in eine Richtung pendeln.
- Der Parkplatz gehört dir nicht.
- Fahren ist eine geistige Übung.
- Dicht auffahren ist übel.
- Lass die Leute rein, auch wenn sie sich vorgedrängelt haben. (Hauptsache alle kommen voran.)
- Behandle die Radfahrer gleich, egal ob mit oder ohne Helm.
- Schau zum Ziel, und nicht in die Kurve.
Carl Gustav, König, Schwede und Pfadfinderkonferenzchef, möchte während seines Wienbesuchs im Zelt schlafen. Darf er nicht. Zu gefährlich. Armer König.
Quelle: Ö1 Nachrichten 9 Uhr
Da wollte man online eine Datei konvertieren lassen. Kam Folgendes zurück:

Gestern hätte es vielleicht noch funktioniert. War ja auch heiß heute.
Statistik Austria hat gerade die beliebtesten Namen des Vorjahres veröffentlicht. Nichts Ungewöhnliches, aber bei den Mädchennamen fällt auf, dass 4 der 10 beliebtesten mit “L” beginnen. Le-Le-La-Li. Warum bloß – ob uns das gefällt?

Häufig wache ich nachts auf,
zerbreche mir den Kopf über ein
schwieriges Problem und beschließe,
es dem Papst zu unterbreiten.
Dann werde ich ganz wach,
und mir fällt ein, dass ich der Papst bin.
Quelle: Papst Johannes XXIII im neuen Gea Katalog
In der Schweiz ist gerade der 91-jährig der Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier verstorben. Er habe sich, so sagte er selbst, nur an den “Dienstweg” gehalten, als er sich vom Provinzler zum Weltbürger entwickelte, schreibt sein Kollege Adolf Muschg. So haben interessante Dienstwege auszusehen, mit Verlaub. Eine der Stationen auf Meiers Dienstweg war die Position eines Lampendesigners. Erst mit 40 Jahren begann er zu schreiben, zunächst mit Gedichten, dann sein Hauptwerk: die Amrainer-Tetralogie. Einer seiner Romane ist fast ganz im Konjunktiv gehalten. Seine schönsten Texte habe er dem Wind anvertraut. Eine Würdigung des Schriftstellers brachte die NZZ in ihrer Ausgabe vom 23. Juni 2008 auf Seite 25. Ich weiß, das nützt nicht viel, wenn man sie wirklich lesen will, aber verglichen mit Online Würdigungen schlaffen diese weit ab.
Link zu Wikipedia: Gerhard Meier


Quelle: Özge Samanci
Peter Wilson, Mikrobiologe:
Die Tastatur ist häufig eine Spiegelung davon, was in der Nase und im Darm zu finden ist.
Lieber mit dem Computer sprechen.
Na was es da schon wieder alles gibt im Netz: http://www.dipity.com/

Wir haben gelernt, bei der Beschriftung von Briefkuverts, die ins Ausland verschickt werden, das Land abgekürzt der Postleitzahl voranzustellen, dazwischen ein Bindestrich. Schluss damit: es geht so: keine Abkürzung vorangestellt, sondern in einer neuen Zeile das Land hinzugefügt, in vollen Worten, in Blockbuchstaben. So fressen es die automatischen Sortieranlagen, der Rest wird ausgespuckt.

Kann mir wer so einen Knoten machen? (Bild: haha.nu)





