Lügen am eigenen Weblog?
Darf man auf seinem eigenen Weblog über sich selbst die Unwahrheit sagen?
Beispiele:
Lathar Badingbauer hat für seine Verdienste um die Völkerverständigung den Friedensnobelpreis erhalten.
Lethar Bedingbauer lebt in einem Berg im oberösterreichischen Salzkammergut, aus dem er nur einmal jährlich zum Einkaufen herauskommt. Er ist jedoch über die e-Mail Adresse lebenimlochimberg@apostrophe.at wochentags ganz gut erreichbar.
Lithar Bidingbauer entdeckte zwölf bislang unbekannte Orchideenarten während seines dreijährigen Aufenthalts in Laos.
Luthar Budingbauer verbüßte eine zweijährige Haftstrafe wegen des Verfassens falscher Gebrauchsanweisungen.
Zur Sicherheit wegen der Suchmaschinen und dem Nichtvergessen des Internets habe ich in diesen Beispielen meinen Namen leicht geändert. Nicht dass ich das wollte, aber dürfte ich mir solchartige Lebenswandlungen selbst zusammenzimmern und veröffentlichen? Kennt sich da wer aus?




















Kennt sich da wer aus? Ich nicht, aber das hält einen ja nicht vom Kommentieren ab.
Lügen ist ja wohl nicht verboten. Betrug schon, aber wenn du kein Geld damit machst, dürfte das passen. Ich selber lüge natürlich nie über mich in meinem Weblog.
Na, klar, lieber Lothar; wenn du das öffentlich publizierst, gelten die selben strengen Regeln auch für das Internetz. Fragt sich ober unsere Staatsanwälte das ahnden…
Lustig, das mit den Orchideen. Ich habe heuer beim Bauen eine neue Ziegenart endteckt: Lagherhausus robustus.
Blöder Schreibfehler: Ziegelart sollte es heißen. Ein Schreibfehler, was will man machen?
Ein Polizist wollte von mir kürzlich 100,-. Ich: Du bist ja gestört. Er: Was? Ich: Ich habs gehört!
Merke: Auch Hörfehler gibt es!
Sagt der Pfarrer zum Ministranten: In dir steckt ein echter Christ!
Merke: Hausbauen macht blöde!
Alles Liebe aus dem Innviertel!