Warum legen so viele Menschen beim Schreiben mit der Hand den Kopf schief?

Es ist immer wieder schön, wie viele Namen es gibt. Menschen, die sie tragen gibt es nicht immer. Ihre Spam-Mails landen in einem Ordner, der im Normalfall ungeschaut gelöscht wird. Heute aber ist der Tag der Würdigung des unbekannten Namens. Folgende Personen haben mir letzte Nacht ein e-Mail geschickt, das in diesem Datenfriedhof landete. Ruhm und Ehre ihnen allen.

Aaron J. Fischer, Alyssa K. Young, Angel Belcher, Astrid Becker, Aurelia Sellers, Bill Shoemaker, Billie, Bolanle Ackland, Brady Flood, Carlton McDonald, Colby Langley, Corinne Schultze, Dee Hall, Delila Fryberger, Donnell Corona, Drusilla Hannah, Eartha Ashlea, Enrika Braun, Erick Trevino, Euna Elaine, Ezra Bloom, Gale Alfaro, Garrett Frost, Habib Hahmann, Harriott Binder, Herbert Levy, Hershel Nolan, Ian Erickson, Inez Swan, Jamaal Vaughan, Jamal McKnight, Kalie Schumacher, Kathlene Luba, Kayla Oneal, Leanne Cates, Lelia Barlow, Lesley Gwyneth, Mareike Heinrich, Maribel Laquanda, Marion Owens, Marion Vickers, Marla Strong, Merle Walls, Nickolas Pace, Ollie Bolton, Socorro Cormier, Theodora Siegel, Tonia Levy, Tresa Vernon, Trey Lemings, Wendell Grimm.

PS: Meine Favoriten sind Hannah Drusilla, Wendell Grimm und Marion Vickers. Ihnen besonderer Dank.

Otto Brusatti korrigiert im Gespräch mit Isabel Karajan die Anzahl der Sinne auf 17-18, und setzt die Anzahl der Todsünden auf “sicher mehr als 7″. Das war eine hübsche Sendung insgesamt. (Ö1 Klassik Treffpunkt)

Vorschau: ORF Radio Österreich 1. Mittwoch, 24. Februar, 14:40-14:55, Moment – Leben heute

Handzeichen werden verwendet, wenn Worte nicht reichen, oder wenn ihr Gebrauch nicht möglich ist. Gesten mit der Hand können oft pointierter ausdrücken, was man verbal erst erklären müsste: Verschwinde, alles ok, bei dir piept’s wohl, etc. Im internationalen Kontext können bei dieser Art der Kommunikation durchaus veritable Missverständnisse entstehen, wenn Signale in anderen Kulturkreisen ganz anders interpretiert werden. Eine akustische Betrachtung des wortlosen Redens mit der Hand. (Lothar Bodingbauer)

Expedition nach Israel mit Stopp am Schwarzen Meer und Mittelmeer
Wien – Beograd – Sofia – Varna – Istanbul – Alanya – Cypern – Haifa – Tel Aviv

Foto: Panoramio

Mit Aufenthalten an mehreren unbedeutenden Orten. Gepflegtes Mittagessen an einem ruhigen Ort, Nachmittagsruhe, Abendessen nicht im Transportvehikel. Übernachtung wo möglich im ortsüblichen Bahnhofshotel. Schwimmen gehen. Ob jemand mitfährt?

Sprachlosigkeit durch Migration

Wenn ein Kind in ein neues Land kommt, ist es am besten, wenn es gleich in die neue Sprachumgebung eintaucht, um die neue Sprache zu erlernen. Diese wohlbekannte Vorstellung wird in den letzten Jahren verstärkt ergänzt durch den Zusatz, dass Kinder ihre Muttersprachen weiter pflegen und entwickeln sollen.

Sprachwissenschafter betonen die Bedeutung der Muttersprache nicht nur für den Spracherwerb, sondern auch für den Wissenserwerb und die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit. Es ist nämlich nicht so, dass die unterschiedlichen Sprachen in „einzelne Fächer“ im Gehirn eingeordnet werden. Sprache ist vielmehr gehirntechnisch ein umfassendes Gesamtkonzept. Wer als Kind seine Muttersprache aufgibt, würde die neu zu lernende Sprache gleichsam auf dem Nichts aufbauen. Das Ergebnis wäre eine halbfertige Muttersprache, und eine schlecht erlernte Zweitsprache. Und zwei halbe Sprachen ergeben leider keine ganze.

Kann man eigentlich Löcher verkaufen, und wie packt man sie ein?

  • BACKSEAT MOTHERING–Unsolicited advice from non-parent
  • BUTTFACE–used in converstation, looking as though you are going to say “but” (“You have Buttface”)
  • GRANDFATHER BREATH–Unpleasant aroma
  • HAVING AN EXPRESSION–Making a telltale face
  • LUNCHABLE–Lip-smaking treat for the eyes (male); also Salty Goodness
  • McPLASMAS–Vampire fast food
  • MUSIC OF PAIN–Tunes to sulk by; country music (e.g., Patsy Cline’s “I Fall to Pieces”)
  • ONE-STARBUCKS TOWN–Term, coined by Xander, to describe Sunnydale as a town lacking in excitement
  • RESEARCH MODE–Time to hit the books
  • RIDING THE MELLOW–Enjoying quite time
  • TWOSOME OF CUTENESS–Good couple (e.g., Miss Calendar & Giles)
  • VAGUE THAT UP–To make a foggy explanation even worse

Quelle & mehr davon: Buffy Slanguage http://www.buffyworld.com/slanguage/slang.htm

Quelle: http://i.imgur.com/vIxaT.jpg

ORF Österreich 1 | Moment Leben Heute, 2. Februar 2010, 14:40–14:55 Uhr

Die Ankunft in einem Land mit fremder Sprache kann unter widrigen Umständen einen Abbruch der Entwicklung der Muttersprache bedeuten. Gerade bei Kindern bewirkt dies dramatische Auswirkungen nicht nur auf die Sprachentwicklung, sondern oft auch auf die gesamte Persönlichkeit. Anders als beim Tausch von Wohnungen und Kleidern kann die neue Sprache nicht einfach die Rolle der bisherigen übernehmen. Sprachwissenschafter wissen um die Bedeutung einer kontinuierliche parallelen Weiterentwicklung der Muttersprache, nicht nur um in der neuen Sprache besser kommunizieren zu können, sondern auch um den Wissenserwerb insgesamt auf sichere sprachliche Beine zu stellen. (Lothar Bodingbauer)

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PUR, Operngasse, Wien

Bei der Behebung von Altersweitsichtigkeit per Lasermethode kann in Richtung “Monovision” gearbeitet werden. Dabei wird ein Auge fix auf Fernsicht eingelasert, das andere auf Nahsicht. Abgesehen davon, was passiert, wenn das eine oder andere Auge mal ausfällt, ist natürlich die Erweiterung des Konzeptes auf das Hören interessant. Das eine Ohr wird dabei auf Telefonieren/Flüstern (Nahhören), das andere auf Direkthören/Zurufen (Fernhören) eingestellt. Oder auf Musik bzw. Sprache, auf Männerstimmen (links) und Frauen- und Kinderstimmen (rechts), und vielleicht inhaltlich auf Lug- oder Trug. “Oh entschuldigen Sie bitte, Fragen nehme ich nur rechts entgegen…”

Falls es da drin zu leise ist, wie wär’s mit ACDC – TNT?

Quelle: Ritmo

Sieht es bei Ihnen zuhause auch so aus, wie bei mir auf der Festplatte? Aber hoffentlich!

Seit Monaten arbeite ich mit DevonThink – Office - ein Programm, das sämtliche Dokumente elektronischer Natur in einem herrlichen System aus sauberen Ordner, zugänglich durch einfache Volltext-Suchanfragen, nach meinen Bedürfnissen sortiert und ständig bereithält. Großzügige Eingangskörbe stehen schon am Desktop herum, um den ersten Schwung an Einzusortierendem aufzunehmen, damit sie später in die einzelnen Gegenden des elektronischen Lebens gezogen und verschoben werden. Sucht man später was – ein Wort aus dem Inhalt des Dokumentes eintippen, fertig.

Und dann sind auch im Realen viele Alltagspapiere weg, seit nach ebenso vielen Monaten ein doppelseitiger Scanner mit dem Namen ScanSnap wie der Nimbus 5000 einen ganzen Stapel zapp zapp zapp doppelseitig als pdf samt OCR Erkennung in Volltext umwandelt, so schnell kann man gar nicht schauen. Der Scanner steht gleich neben dem Computer, ist sofort Betriebsbereit, darunter der Altpapierkorb. Die Festplatte macht dank Time Machine automatisch Backups, wenn sich was ändert.

Irgendwann werde ich den Computer samt Backup-Platte auf ein kleines Floß setzen und brennend den Ganges hinuntertreiben lassen. Das Zimmer ist dann leer bis auf die Pflanzen, das Klavier, umgebende Menschen, die Socken und ein paar ganz reelle Lieblingsbücher. Man atmet durch und pfeift ein kleines Lied.

Verlierer bitte melden!