Schreckliches in Florida Sumpf

Die diesjährige Hommage an die Spam-Brief-Literatur. Verfasst von Dr. Dustin Martin. Er lebe hoch.

Lieber Freund,

Wie geht es dir heute? Ich hoffe, in Ordnung, ich bin Dr. Dustin Martin von Harlesden, North West London, hier in England. Ich arbeite für Lloyds Bank London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, das von einem großen immense Vorteil für uns beide sein wird. In meiner Abteilung, dass die Co-Trainer (Großregion London), entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 16,5 Millionen Pounces (Sechzehn Millionen fünfhunderttausend Pounces und Sterling) in einem Konto, das Sie mit einem unserer ausländischen Kunden Späte Herr Ron Bramlage gehört, ein Amerikaner, der in Kansas Staaten lebt, die ein Opfer von einem Hubschrauberabsturz im vergangenen Jahr 8. Juni 2012, in Florida Sumpf ihn und Familienmitglieder zu töten war. Ron war 45-Jahre alt. Auch in der Chopper zum Zeitpunkt des Absturzes war seine Frau Rebecca, 43, und die Kinder des Paares – Brandon, 15; Boston, 13; Beau, 11; und 8-Jährige Roxanne – wurden getötet. Der Pilot war auch tot.

Ich suche Ihre Partnerschaft und Zusammenarbeit zur Durchführung dieser Transaktion zusammen, weil der Lloyds Bank schließt einige ihrer Zweigstellen und der Niederlassung, wo diese Fonds eingereicht worden ist, unter der zu schließenden, so dass ich möchte, dass wir diesen Fonds erhalten vor ihrer Schließung. Ich habe Sie kontaktiert, weil ich glaube, Sie werden nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto eingeht, und die gemeinsame Nutzung Quote von 60% für mich und 40% für Ihre Zusammenarbeit.

Aufgrund der Sensibilität der Transaktion und die Vertraulichkeit hier, Jetzt ist unsere Bank hat für keine der Verwandten warten zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat das getan, ich persönlich unterlegen in der Suche die Verwandten für eine lange Zeit jetzt. Mein lieber Freund, ich suche Ihre Zustimmung an Sie als Nächstes aus präsentieren kin / Will Zuschussempfänger auf den Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 16,5 Millionen Pfund kann you.This bezahlt werden geschätzt wird ausgezahlt oder in diese geteilt werden Prozentsätze, 60% für mich und 40% zu Ihnen, ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die wir verwendet werden, um diese Behauptung wir machen gesichert. Ich brauche nur zu füllen Ihre Namen zu den Dokumenten und legalisieren sie vor dem Gericht und der Lloyds Bank hier, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen, Alles, was ich jetzt brauchen, ist Ihre ehrliche Co Betrieb, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Transaktion durch.

Bitte, bitte senden Sie mir die folgenden: wir haben 7 Tage, um es zu durchlaufen, das ist sehr, sehr URGENT PLEASE.

Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX

1. Vollständiger Name: ………………….
2. Ihre Telefonnummer: ……………..
3. Ihre Kontaktadresse: ………………
4. Alter / Geschlecht: ……………….
5. Kern Job / Beruf: …………..

Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX

Ich habe kontaktiert Sie glauben, dass Sie nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto kommt, hoffe ich, können Sie auf diese vertrauen? Wie du weißt diese Transaktion beinhalten sehr viel Geld. Bitte Standard freundlich zeigen Sie Ihr Interesse, indem sie mich mit Ihren Angaben wie oben, also kann ich Sie mit mehr liefern Informationen darüber, wie wir gehen, diesen Fonds zu Ihnen transfereed innerhalb von 5 Bank days.Endeavour bekommen, um zu antworten, dass sie nicht länger auf mich gewartet.

Freundliche Grüße,
Dr. Dustin Martin

“Beintastler” im Radio

Foto: Günther Pass

Foto: Manfred Walzl

Ab 26. Jänner 2015 gibt es in “Von Leben der Natur” eine Serie über Beintastler.

Beintastler sind Urinsekten, die es auch heute noch zuhauf im Boden gibt. Sie sind “primär flügellos”. Was das heißt – und was es sonst über diese Lebewesen zu wissen gibt, erzählt Günther Pass, Professor für Integrative Zoologie der Universität Wien.

Link zur Sendung: ORF Radioprogramm Österreich 1

Die Langversion des Gesprächs mit Günther Pass gibt es dann nur wenig später in der Naturwissenschaftsschiene des ORF Österreich 1 Campus Radio – in der Physikalischen Soiree PHS197.

Drei Podcasts – ein Erscheinungsbild

Menschen – Bienen – Wissenschaft. Mit dem Erscheinen des neuen Twenty Fifteen Themes von WordPress gibt es eine gute Gelegenheit, die drei Podcasts des “Apostrophe Media Lab” aus Wien auf ein gemeinsames Erscheinungsbild einzustellen. Samt schönem Sendungsarchiv. Es fehlt dann nur noch die Statistikoption des Podlove Publishers, und man hätte auch einen Überblick über die Hörererinnenzahlen.

 

Die Physikalische Soiree Wissenschaft erzählt

Die Physikalische Soiree – Wissenschaft erzählt

Bienengespräche – Menschen, Bienen, Imkerei

Lob und TadelÜber das Lernen reden

Lob und Tadel – Über das Lernen reden

10 spezielle Momente

  1. Den Stecker in die Steckdose stecken und es knallt, die Sicherung fällt.
  2. Sich mit dem Messer in den Finger schneiden.
  3. Der Ton, bei dem die Saite reißt.
  4. Die Dusche aufdrehen und den ersten Schwall kalten Wassers abkriegen.
  5. Senf, der auf die Schuhe tropft.
  6. Den Brief zukleben und bemerken, dass noch etwas darin fehlt.
  7. Das Fenster öffnen und bemerken, dass gleich eine Tür knallen wird.
  8. Bei 1% Batterielaufzeit schnell noch was im Web nachschauen wollen, und der Bildschirm wird schwarz, nachdem der Browser startet.
  9. Wenn man das richtige Wort gesagt hat.
  10. Die Stille, nachdem alle gehen und die Wohnungstür ins Schloss fällt.

15 Tipps für Schulhomepages

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Statische Verlautbarungen gab es früher. Mittlerweile haben die meisten Schulen auf eine dynamische Websites umgestellt, die es erlauben, Neuigkeiten blogartig zu veröffentlichen.

Die neuen Schulhomepages haben sich aus dem ehemals geschlossenen Kosmos Schule in eine Öffentlichkeit hin entwickelt, in der es schon profilierte Inhaltsanbieter gibt, mit denen sie sich messen müssen. Sie können von vielen Beteiligten gemeinsam geschrieben und gestaltet werden.

Folgende Punkte können die Ergebnisse verbessern.

1) Erzähle eine Geschichte. Es ist für die nicht unmittelbar Beteiligten noch recht uninteressant, dass irgend eine Aufführung statt gefunden hat. Was ist der eigentliche Inhalt der Aufführung, und wie steht sie mit den Beteiligten in Verbindung? Was waren die wirklichen Herausforderungen, und warum kann uns das alle interessieren? Das Interesse an wirklichen Geschichten aus der Schule ist da, natürlich auch daran, wer die Geschichte geschrieben hat.

2) Mache ein eigenes Foto. Es gibt diese Fotos, die ein wesentliches Element der Geschichte zeigen, und die vielen anderen als Hintergrund dabei haben. Was ist die Metaebene der Geschichte? Wie ist der Kontext? Was ist ein überraschendes Detail? Fotos erzählen Geschichten auf einem Blick, und da zahlt sich ein Gedanke mehr bei der Auswahl wirklich aus. Immer selbst machen, denn es gibt sie, die eigenen unverwechselbaren Fotos.

3) Lasse die Ausrufezeichen weg. Schüler/innen lernen, sich im Schulhaus mit ihrer Lautstärke zurückzuhalten. Rufzeichen ist aber anschreien. Warum rufe ich? Warum schreie ich? Wen rüttle ich so stark? Die Stärke des Satzes kommt aus dem Inhalt, und nicht aus dem Satzzeichen am Schluss, das bis auf wenige überlegte Ausnahmen wirklich niemand mehr irgendwo öffentlich verwendet.

4) “Wir” und “uns” schließen andere aus. Nämlich jene, die nicht dabei sind. Möchtest du das wirklich tun? Es gibt also eine Alternative zur Formulierung “An unserer Schule” oder “wir haben etwas gemacht”. Wer ist wir? Wer sind die anderen, außerhalb von “uns”. Es dauert eine kurze Zeit zwar, aber man findet immer eine alternative, nicht ausschließende Formulierung.

5) Wichtiges zuerst. Weil es die Geschichte ist, die wichtig ist, kann das in den meisten Fällen nur der Inhalt der Sache sein, der Rahmen braucht da nicht gleich an erster Stelle beschrieben werden. Kommt die Hauptinformation im 3. Gliedsatz erst hinten? Kann man da gleich etwas umstellen? Dank an die Beteiligten kommt, wenn überhaupt, immer erst am Schluss, denn der ergibt sich aus der Sache selbst.

6) Neu zu schreiben zahlt sich aus. Chronologisch absteigend geordnete Blog-Schulhompeages erlauben, dass die veröffentlichten Inhalte nach unten hin versinken und immer schwieriger zu finden sind. Warum sollte man das verhindern? Warum sollte das schlecht sein? Schreibe lieber etwas Neues, statt das Alte wieder hinaufzureihen, und man wird sehen, dass das Neugeschriebene auch die neuen Aspekte der Geschichte erzählen werden, die sich immer über die Zeit entwickeln.

7) Keine Formatierungen. Nein. Nicht fett. Nicht kursiv. Nicht unterstrichen. Wird denn Unwichtiges veröffentlicht? Meist sind Formatierungen Versuche, den Text an bestimmten Stellen aufzuwerten, und den Blick der Leser/innen auf bestimmte Punkte zu lenken. Das hieße aber, dass die anderen, nicht formatierten Stellen unwichtig sind, und das heißt auch, dass Leser/innen denken müssen, dass auch Unwichtiges veröffentlicht wird. Das kann also nicht sein. Ist der Text gut genug, braucht er keine Formatierungen. Zwischenüberschriften, Zitate und andere wohlüberlegte Ausnahmen ausgenommen. Und ja: ein Menüpunkt “Wichtige Links” kann man auf “Links” ändern, Unwichtiges wird ja nicht veröffentlicht.

8) Absätze sind gut. Wirklich. Finde ich als Leser/in eine Situation vor, in der ich das Gefühl habe, mir wird geschmeichelt? Lange Texte sind Auszüge der Gedanken – die höre ich mir gerne im persönlichen Gespräch an. Aber *veröffentlichte *Gedanken durchlaufen einen ersten Filter, den ich so sehr schätze, wenn ich auf gut redigierten Websites unterwegs bin.

9) Mut zu etwas Schmutz, Kritik und Lücke. Warum warten, wenn etwas veröffentlicht werden soll? Wenn es dafür eine gute Antwort gibt, dann warten. Aber: eine erste Version mit den grundsätzlichen Inhalten ist meistens besser, als die perfekten Inhalte, die spät oder nie veröffentlicht werden. Lehrer/innen haben erfahrungsgemäß hier die größte Angst vor Fehlern. Kommentarfunktionen erlauben aber Ergänzungen und Berichtigtungen. Zusätzlich erlauben Redaktionssysteme der Blog-Websites mehreren Personen den Zugang zur Veröffentlichung, mehrere Personen können also Fehler erkennen und ändern. Hilfreich ist eine Vereinbarung, dass Typos ohne Rücksprache gändert werden können, und bei größeren Änderungen mit Rücksprache gearbeitet wird.

10) Zeitnahes Arbeiten. Wir hätten gerne die Informationen am selben oder am nächsten Tag. Ein Foto, eine Zeile Text, ein Hinweise reicht oft als Start dafür aus. Der detaillierte Bericht kann gerne später kommen. Im internen Bereich einer Homepage können auch Protokolle zeitnah veröffentlicht werden, was jenen nützt, die nicht dabei waren. Kommentarfunktionen erlauben auch hier wieder Ergänzungen und Berichtigtungen.

11) Regelmäßigkeit rulez. Diese Regelmäßigkeit wird sich für Leser/innen der Seite schnell einstellen, sobald mehrere Personen Inhalte veröffentlichen. Es ist aber auch die Regelmäßigkeit des eigenen Schreibens gemeint. Schöne Beiträge brauchen einige Jahre an Übung und Entwicklung des eigenen Stils, das kann nur funktionieren, wenn der Zähler brav hochtickt, und das geht nur dann, wenn man auch in frühen Stadien Inhalte veröffentlicht, auch wenn man es noch nicht perfekt kann.

12) Live macht mehr Spaß. Eine Projektwoche mit Angeboten auf der Schulhomepage zu entwickeln, erlaubt ein Gefühl für die Bedeutung seines Tuns als Lehrer/in zu entwicklen. Die Dinge werden nicht mehr privat im eigenen Zimmer entworfen, sondern im ständigen Austausch mit der Umgebung. Der Änderungswunsch entspringt dem Wissen, dass jede Änderung bemerkt wird, und nicht dem abstrakten Auftrag einer Schulleitung. Rückmeldungen und Feedbacks sind Teil der Methode, die Ergebnisse können verglichen und gemessen werden, und das nützt in den meisten Fällen direkt den Schüler/innen und mittelbar dann auch dem guten Ruf der Schule und des Unterrichts.

13) Tidbits. Wöchentlich wechselnde Umfragen, Fotos des Tages, “heiße” Geschichten, RSS-Feeds von Zeitungen mit Bildungsbeilagen, dann und wann ein Portrait und eine Würze Kontrverse verleiten alle Angesprochenen natürlich auch, immer wieder mal die Homepage zu besuchen, um zu schauen, ob man nicht etwas versäumt. Absolvent/innen kommen auch gerne mal vorbei. Genau das wäre das Ziel. Wenn man dann auch noch den Vertretungsstundenplan leicht erreichbar ganz oben platziert, kann man sich auch strukturell unterstützt auf ständigen Besuch der Seite freuen, und sich damit sicher sein, dass der ganze Aufwand auch gesehen und bemerkt wird.

14) Schaue, dass es alle machen. Ein Redaktionssystem wie WordPress ermöglicht den Zugang von allen Mitarbeiter/innen einer Schule. Informationen sollen dort veröffentlicht werden, wo sie entstehen. Es wird unzählige Versuche geben, das auf dich abzuwälzen. Es ist harte Arbeit aber sehr lohnend, wenn trotzdem alle ihre Veröffentlichungen machen, die dann von einigen übernommen und verbessert werden können.

15) Schreibe nicht, was kommen wird, aber berichte sehr wohl über ungelegte Eier. Ein Widerspruch? Leser/innen der Homepage an Gedanken teilhaben zu lassen, die sich mit zukünftigen Projekten beschäftigen, ist gut, wenn man sie eben teilhaben lässt und sie stark durch das Geschriebene betreut. Etwas aber bloß anzukündigen – “hier kommen bald Fotos von” – ist wie immer im Netz – nicht ganz so gut.


Lothar Bodingbauer betreut die Homepage am Wiener Abendgymnasium. Auf Twitter ist er unter @lobodingbauer unterwegs, sein Bildungspodcast ist auf www.lobundtadel.eu zu finden.

Gorbatschows Broschüren

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Da haben sich bei mir über die 80-er Jahre ein paar Broschüren angesammelt. Vom Österreichischen Sowjetischen Reisedienst erhalten – Ziel: Transsib fahren – und beim Zusammenräumen immer wieder auf einen neuen Platz gestellt. Jetzt sind sie fällig. Altpapier.

Kinderuni Hagenberg

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Mit 20 Kindern lernen, wie Radiobeiträge entstehen. Einen Tag lang. Der Kurs begann, dass ich meinen Büro-Sack ausräumte. Dort war alles drin, was ein Radiojournalist braucht. Inclusive Getränk und car2go Karte. Mit einer Skype-Schaltung haben wir später auch einen Bademeister interviewt. Die Fragen hält der Junge links. Und draußen war das freundliche Mikrofon immer mit dabei. Link zur Kinderuni Hagenberg.

Eisenbahn zum Hören

bahnIn letzter Zeit wieder ein paar Eisenbahn-Sachen gehört und gemacht. Hier meine Highlights.

  1. Deutschlandfunk Feature: “Verspätungsfreude im ICE”. Eine Stunde über das Netzwerk, die Zeit und das Thema Verspätung. Link zur Sendung.
  2. Gespräch im Bahncast mit dem ehemaligen Chef der Schweizer Bundesbahn, Benedikt Weibel. Er spricht auch über fehlende politische Aufträge für die Deutsche Bahn. Link zum Podcast.
  3. Nach wie vor eines der besten Gespräche über die Verspätung bei der Bahn. Endlich mal solide erklärt im Rahmen von DRadio-Wissen. Link zum Gespräch und Unterrichtspaket dazu.
  4. Pflanzen an Verkehrswegen. Der Botaniker Michael Hohla spricht im Radioprogramm Österreich 1 über das Besondere an Eisenbahnstrecken. Link zur Sendung.

Unsre Bienen fliegen auf’s Belvedere

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Unsere Bienen sind gekommen. Drei Ableger fliegen jetzt in den Gärten des Quartier Belvedere in Wien. Summen und brummen. Und am Abend ab 8 Uhr ist hutschiheia. Ruhe in der Kiste. Im nächsten Jahr – wenn alles gut geht – heißen sie dann “Volk” und machen lecker Honig.

Hörtipp: Podcasting

FotoORF Radio Österreich 1, 9. Juli 2014, 14:40 Uhr

Podcasts: Radio im Internet

Seit der weiten Verbreitung von Smartphones und mp3-Playern ist auch das Radiohören einfacher geworden. Sendungen kann man nun auch über Internet empfangen und hören, wenn man Zeit hat. Nicht nur etablierte Rundfunkanstalten machen im Rahmen dieser “Podcasts” Programm, sondern auch Menschen außerhalb der Radiostationen, die sich in einem bestimmten Gebiet gut auskennen. Eine bunte Szene an unabhängigen Podcastern ist entstanden und ihre Programme sind dabei so vielfältig wie sie selbst und die Menschen, mit denen sie reden. (Lothar Bodingbauer)

Interviewpartnerinnen: Daniel Meßner, Florian Freistetter, Nele Heise. Die Gespräche mit ihnen sind in voller Länge in Lob und Tadel 022 zu hören.

 

 

Download (mp3)

 

Noch ein Hinweis: kuratierte Podcastverzeichnisse sind immer wieder eine Quelle für Podcasts, Folgen, Menschen, Themen und Ideen. Einerseits gibt es da die Hörsuppe, andererseits die Podunion mit dem Magazin der Podunion und “Das Podcast Ding“.

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